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Wirkprinzip: Mittels Dünnschichtinterferenz oder Doppelbrechungseffekten (z. B. Wollaston-Prismen, Glan-Taylor-Prismen) wird das einfallende Licht aufgespalten in: S-polarisiertes Licht (senkrecht polarisiert, reflektierter Strahl) P-polarisiertes Licht (parallel polarisiert, transmitierter Strahl) Das Teilungsverhältnis ist stark vom Polarisationszustand abhängig. Beispielsweise trennt ein 50:50-PBS unpolarisiertes Licht nach dem Polarisationszustand und nicht gleichmäßig nach der Energie. Eigenschaften: Polarisationsabhängig: Die spektrale Trennung steht in direktem Zusammenhang mit dem Polarisationszustand des einfallenden Lichts. Hohes Extinktionsverhältnis: Im Idealfall ist das reflektierte Licht rein S-polarisiert und das transmitierte Licht rein P-polarisiert. Anwendungsszenarien: Lasersysteme, polarisierte Bildgebung, optische Isolatoren, Quantenoptik sowie andere Bereiche, die eine Polarisationskontrolle erfordern. |
| Polarisierender Strahlteiler (PBS) | |
| Material | BK7 or ZF |
| Abmessung | 3×3mm-50×50mm |
| S/D | 60/40, 40/20 |
| Ebenheit | λ/4 - λ/10 |
| Transmission | Tp>95% |
| Reflexion | Rs>99% |
| Extinktionsverhältnis | 300:1, 1000:1 |
| Wellenlänge | VIS(400-700nm) |
| Anwendung | Diodenlaser, Gaslaser, Festkörperlaser |
86-15584132290